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Das User Datagramm Protocol oder auch UDP genannt, versendet "kleine Lieferungen" als einmalige Aufträge - Verpacken, Verschicken, Vergessen. Hier spricht man von einem Verbindungslosen Protokoll.

Anwendungen können über UDP-Datagramme mit einer maximal länge von 65507 Bytes versenden. Jeder Ausgabeprozess erzeugt ein eigenes UPD-Paket, das in einem IP-Paket eingearbeteitet ist.

Das IP-Datagramm besteht aus 28Byte. 20Byte sind der IP-Header, die restlichen 8Byte sind der UPD-Header und die UDP-Daten.

Das UDP stellt keine Mechanismen bereit, um zu prüfen, ob ein Paket sein Ziel erreicht hat oder um eine Flusskontrolle gewährleisten zu können. Dies bleibt den einzelnen Anwendungen überlassen, die UPD verwenden. Der Vorteil von User Datagramm Protocot liegt darin, dass es im Gegensatz zum TCP das Multicasting ermöglicht.
Als kleines Beispiel folgt nun ein UDP-Header:

UDP-Header

Bei der UPD-Prüfsumme wird auser dem Kopf und den IP-Adressen beider Seiten auch der Datenteil mit einbzogen. Der Datenteil kann leer sein, wenn mit dem Packet nur eine besondere Signalisierung erreicht werden soll, wie zum beispiel das Anfrodern von Daten. Pakete, bei denen die Prüfsumme nicht stimmt, werden automatisch beim Empfänger verworfen.

User Datagramm Protocol - PortsBearbeiten

  • Die UDP-Portnummerierung ist immer unabhänging von der TCP-Portnummerierung.


Port Nummer Verwendung
53 Domain Name System
111 Network File System
137 bis 139 Dienen zur Realisierung von NetBIOS auf Basis des TCP/IP Transportsystems
162 Netzwerkmanagment
1645 Benutzerauthentifizierung
5060 Einleiten von VoIP-Verbindungen

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